Waldhauptstädte

Der Wettbewerb
„PEFC-Waldhauptstadt“

Im Rahmen des Wettbewerbs können Städte und Gemeinden, die sich in besonderer Form für eine nachhaltige Waldbewirtschaftung engagieren sowie auf eine langjährige Bewirtschaftung ihrer Wälder nach den PEFC-Standards zurückblicken, ihre Bewerbung zur PEFC-Waldhauptstadt einreichen. Die Jury besteht aus den Mitgliedern von PEFC Deutschland e.V. und setzt sich somit unter anderem aus Vertretern des Waldbesitzes, der Holzwirtschaft sowie Umweltverbänden und Gewerkschaften zusammen.

In den vergangenen Jahren wurden folgende Städte und Gemeinden ausgezeichnet:

Warstein / NRW (2020-2021) / Wernigerode im Harz / Sachsen-Anhalt (2019), Heidelberg / Baden-Württemberg (2018), Brilon im Sauerland / NRW (2017), Ilmenau / Thüringen (2015), Freiberg / Sachsen (2013), Rottenburg am Neckar / Baden-Württemberg (2012) und Augsburg / Bayern (2011).

2020 – 2021: Warstein

Warstein im Sauerland ist die PEFC-Waldhauptstadt 2020 und 2021. Die Stadt in Nordrhein-Westfalen wird den Titel „PEFC-Waldhauptstadt“ noch bis 2022 zur Bekanntmachung ihrer zahlreichen Aktivitäten rund um das Thema nachhaltige Waldbewirtschaftung aktiv einsetzen.

Wir pflanzen für das Klima

Zusammen mit der Waldschutzorganisation PEFC und ihren Bürgerinnen und Bürgern vor Ort setzen acht waldreiche Kommunen in sechs Bundesländern unter dem Motto „Wir pflanzen für das Klima“ ein Zeichen für den Erhalt unserer Wälder und eine kluge und nachhaltige Holznutzung.

Wirtschaftliche Neubewertung des Waldes

In seinem Gastbeitrag erklärt Peter Gaffert, Parteiloser Oberbürgermeister der PEFC-Waldhauptstadt Wernigerode, dass eine wirtschaftliche Neubewertung des Waldes durch Gesellschaft, Staat und Politik ist dringend erforderlich ist.